Wertbildung: Definition und das Konzept der Wertbildung (mit Beispiel)

Wertbildung: Definition und das Konzept der Wertbildung (mit Beispiel)!

Die Bildung von Werten ist ein Begriff, mit dem mehrere Dinge benannt werden, und es gibt viele akademische Kontroversen. Einige betrachten es als alle Aspekte des Prozesses, durch die Lehrer (und andere Erwachsene) den Schülern Werte vermitteln.

Andere betrachten es als eine Aktivität, die in jeder Organisation stattfinden kann, in der Personen von anderen unterstützt werden, die älter sind, in einer Autoritätsposition stehen oder erfahrener sind, um die ihrem eigenen Verhalten zugrunde liegenden Werte explizit zu machen, um die Wirksamkeit zu bewerten dieser Werte und des damit verbundenen Verhaltens für das eigene und fremde Wohlergehen und für das Reflektieren und Erwerben anderer Werte und Verhaltensweisen, von denen sie anerkennen, dass sie für das langfristige Wohlergehen von sich selbst und anderen wirksamer sind.

Dies bedeutet, dass Werteerziehung sowohl zu Hause als auch in Schulen, Hochschulen, Universitäten, Täterinstitutionen und freiwilligen Jugendorganisationen stattfinden kann. Es gibt zwei Hauptansätze, um die Bildung zu bewerten. Einige betrachten es als Einprägen oder Übertragen einer Reihe von Werten, die häufig aus gesellschaftlichen oder religiösen Regeln oder aus kultureller Ethik stammen.

Andere sehen es als eine Art sokratischen Dialogs an, in dem die Menschen allmählich dazu gebracht werden, das gute Verhalten für sich und ihre Gemeinschaft zu erkennen. Wertbildung führt auch zum Erfolg. Es hat Werte harter Arbeit, wie niemand nutzlos ist und liebevolle Studien.

Explizite Wertebildung steht im Zusammenhang mit den verschiedenen Pädagogikarten, -methoden oder -programmen, die Lehrende oder Pädagogen verwenden, um Lernerfahrungen für Schüler zu schaffen, wenn es um Fragen geht.

Implizite Werteerziehung deckt dagegen die Aspekte der Bildungserfahrung ab, die zu einem wertbeeinflussenden Lernen führen, was mit dem Konzept eines versteckten Lehrplans in Verbindung gebracht werden kann. Diese implizite und explizite Diskussion wirft das philosophische Problem auf, ob eine unbeabsichtigte Handlung als Bildung bezeichnet werden kann oder nicht.

Ziele der Wertbildung

ein. Das ganzheitliche Wachstum des Menschen zu verbessern beginnt.

b. Einstellungen und Verbesserungen für einen nachhaltigen Lebensstil schaffen.

c. Um das Bewusstsein für unsere nationale Geschichte zu stärken, unser kulturelles Erbe, die verfassungsmäßigen Rechte, die nationale Integration, die Entwicklung der Gemeinschaft und die Umwelt.

d. Bewusstsein für die Werte und deren Bedeutung und Rolle schaffen und entwickeln.

e. Kenntnis verschiedener lebender und nicht lebender Organismen und ihrer Interaktion mit der Umwelt.

Wertorientierte Umweltbildung:

Lassen Sie uns sehen, wie die Umwelterziehung wertorientiert gemacht wird:

1. menschliche Werte:

Die Vorbereitung von Lehrbüchern und Ressourcenmaterialien zur Umwelterziehung kann eine wichtige Rolle beim Aufbau einer positiven Einstellung zur Umwelt spielen. Der grundlegende menschliche Wert "Mensch in der Natur" und nicht "Natur für den Menschen" muss durch dasselbe hineingegossen werden.

2. Soziale Werte:

Liebe, Mitgefühl, Toleranz und Gerechtigkeit, die die grundlegenden Lehren unserer Religionen sind, müssen in die Umwelterziehung eingebunden werden. Dies sind die Werte, die zu pflegen sind, damit alle Lebensformen und die Artenvielfalt auf dieser Erde geschützt werden.

3. Kulturelle und religiöse Werte:

Dies sind die Werte, die in den Veden wie "Dehi me dadami te" verankert sind, dh "Sie geben mir und ich gebe Ihnen" (Yajurveda) betonen, dass der Mensch die Natur nicht ausbeuten sollte, ohne sie zu fördern. Unsere kulturellen Gepflogenheiten und Rituale lehren uns in vielerlei Hinsicht, solche Funktionen auszuführen, die die Natur schützen und pflegen und jeden Aspekt der Natur respektieren und als heilig behandeln, sei es Flüsse, Erde, Berge oder Wälder.

4. Ethische Werte:

Umwelterziehung sollte die ethischen Werte einer erdzentrierten und nicht einer menschenzentrierten Weltanschauung umfassen. Das Bildungssystem sollte das Denken der Erdbürgerschaft fördern. Anstatt den Menschen als überlegen zu betrachten, müssen wir an das Wohlergehen der Erde denken.

5. Globale Werte:

Das Konzept, dass die menschliche Zivilisation ein Teil des Planeten als Ganzes ist, ist der Natur und den verschiedenen natürlichen Phänomenen der Erde gleichermaßen verbunden und mit besonderen Harmoniebindungen verbunden. Wenn wir diese Harmonie irgendwo stören, gibt es ein ökologisches Ungleichgewicht, das zu katastrophalen Ergebnissen führt.

6. Spirituelle Werte:

Prinzipien der Selbstbeschränkung, Selbstdisziplin, Zufriedenheit, Willensverminderung, Freiheit von Gier und Strenge sind einige der feinsten Elemente, die in das traditionelle und religiöse Gefüge unseres Landes verwoben sind. Alle diese Werte fördern den Naturschutz und verändern unseren konsumistischen Ansatz.