Verdienste und Nachteile der marxistischen Ausbildung

In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Vorzüge und Nachteile der marxistischen Ausbildung.

Vorzüge oder Vorteile marxistischer Bildung:

(a) Im marxistischen Bildungssystem haben alle Menschen - unabhängig von Kaste, Glauben, Geschlecht, sozialem und wirtschaftlichem Status - gleiche Bildungsprivilegien.

(b) Die Bildung auf allen Ebenen (von der Grundstufe bis zur höheren Ebene) ist kostenlos.

(c) Tore für Kindergarten und Erwachsenenbildung stehen allen offen.

(d) Die ersten zehn Jahre der Ausbildung sind obligatorisch.

(e) Die marxistische Ausbildung unterscheidet nicht zwischen Männern und Frauen. Alle werden gleich behandelt.

(f) Die marxistische Ausbildung ist produktiv und berufsorientiert.

(g) Sie basiert auf Arbeitserfahrung und sozialer Gerechtigkeit.

(h) Die marxistische Ausbildung beabsichtigt, ein starkes Gefühl für „Würde der Arbeit“, Respekt vor der Arbeit und ältere Menschen und einen Geist zum Schutz des öffentlichen Eigentums zu entwickeln.

(i) Sie basiert auf den Grundsätzen der Zusammenarbeit und Tätigkeit.

(j) Es beabsichtigt, Kreativität und ästhetischen Sinn bei Kindern zu entwickeln.

(k) Es ist ein Bildungssystem, das absolut vom Staat kontrolliert wird

(l) Die marxistische Erziehung ist in erster Linie sozialistisch, hilft aber auch, Individualität zu entwickeln.

(m) Es wird versucht, den Patriotismus (nationales Gefühl) und gleichzeitig den Internationalismus zu fördern.

Trotz all dieser Vorteile ist die marxistische Erziehung nicht völlig frei von Benachteiligungen und Einschränkungen.

Nachteile oder Nachteile der marxistischen Erziehung:

1. Marxistische Bildung ist absolut staatlich kontrollierte Ausbildung. Es misst der Rolle des Staates in der Bildung zu viel Bedeutung bei. Infolgedessen sind der Lehrplanaufbau, die Festlegung der Unterrichtsmethodik und das Prüfsystem vom Staat festgelegt. Es erlaubt keine andere Bildungsagentur. Regionale oder lokale Bedürfnisse werden völlig vernachlässigt.

2. Die Freiheit in der Bildung wird im marxistischen Bildungssystem absolut vernachlässigt. Aber Freiheit ist ein Schlagwort in der modernen Bildung. Ohne Freiheit können die natürlichen Begabungen eines Kindes nicht in vollem Umfang entwickelt werden.

3. Die Rolle des Lehrers in der marxistischen Ausbildung ist unbedeutend. Er hat keine akademische Freiheit.

4. In der marxistischen Ausbildung fehlt der Wettbewerb auffällig. Daher wird die Initiative nicht von einer Einzelperson ergriffen.

5. Die marxistische Ausbildung legt von Anfang an zu viel Wert auf Wissenschaft, Technologie, Mathematik, Handel und Industrie. Es ist weniger wichtig für die Entwicklung feiner Aspekte des Lebens. "Der Mensch kann nicht allein vom Brot leben". Er will etwas mehr. Der Marxismus basiert auf der Theorie von Brot und Butter.

6. Die marxistische Bildungsphilosophie glaubt, dass die Ökonomie die Wurzel jeder menschlichen Tätigkeit ist. Dies ist jedoch aus wissenschaftlicher Sicht nicht absolut richtig. Da die Volkswirtschaftslehre die Schlüsselposition im Lehrplan einnimmt, ist es eines der Hauptziele der marxistischen Ausbildung, produktive Fähigkeiten zu erwerben. Dadurch werden die kreativen Fähigkeiten des Kindes vernachlässigt.

7. In der marxistischen Bildung werden demokratische Prinzipien nicht berücksichtigt. Dies behindert die freie intellektuelle Entwicklung. In dieser Hinsicht ist die Meinung von Bentrand Russell bemerkenswert. Er sagt: "Wenn das marxistische Dogma so virulent bleibt, wie es gegenwärtig ist, muss es mit der Zeit ein großes Hindernis für den intellektuellen Fortschritt werden".

8. In der marxistischen Erziehungsphilosophie wird der Klassenteilung und dem Klassenkampf zu viel Bedeutung beigemessen. In der heutigen Welt ist die Entsprechung zwischen Bourgeoisie und Proletariat jedoch nicht sehr akut.

In diesem Zusammenhang meint Bentrand Russell:

"Die gesamte marxistische Philosophie beschäftigt sich so sehr mit dem Klassenkampf, dass sie vage und unbestimmt wird, wenn sie die klassenlose Welt betrachtet, die sie erschaffen will".

9. weitere Anmerkungen von Bertrand Russell; Die Bildung in den kapitalistischen Ländern leidet unter der Herrschaft der Reichen und die Bildung in Russland leidet unter der Herrschaft des Proletariats. Kinder von Proletariern lernen, die Kinder der Bourgeoisie zu verachten.

10. Im marxistischen Bildungssystem gibt es keinen religiösen und weltweiten Bildungsbereich. Perfektion des Lebens ist ohne Werte nicht möglich.

In dieser Hinsicht sagt das Sri Prakash-Komitee:

"Die vielen Missstände, die unsere Bildungswelt und unsere Gesellschaft insgesamt leiden, sind vor allem auf das allmähliche Verschwinden der religiösen Grundprinzipien in den Herzen der Menschen zurückzuführen." Der Marxismus steht jetzt am Scheideweg. Es befindet sich jetzt in einer Krise und in einem Gerichtsverfahren. Die Geschichte wird es bestimmen. Zukunft.