Beitrag der Wirtschaft zur Politikwissenschaft

Beitrag der Wirtschaft zur Politikwissenschaft!

1. Die wirtschaftlichen Bedingungen beeinflussen immer die Politik:

Wirtschaftliche Faktoren wie Armut, Rückständigkeit, Produktion, Konsum, Austausch, Geld, Wohlstand, materielle Ressourcen usw. bestimmen immer die Natur der Politikwissenschaft. Armut und Unterentwicklung sind die zwei Hauptfaktoren, die die Politik in Indien beeinflussen. Ohne das Studium wirtschaftlicher Faktoren und Kräfte kann man nicht hoffen, ein realistisches und nützliches Studium der Politikwissenschaft anzustellen.

2. Wirtschaftliche Ungleichheiten beeinflussen die Politikwissenschaft:

Das Vorhandensein großer und weit verbreiteter wirtschaftlicher Ungleichheiten ist für ein Land immer ein Problem. Dies führt zu Unruhen, Streiks, Unruhen und sogar Revolutionen in einem Land. Tatsächlich erklärte Aristoteles, dass überall Ungleichheiten eine Ursache der Revolution sind.

Eine der Hauptaufgaben der Regierung eines Staates besteht darin, Ungleichheiten zu beseitigen und Maßnahmen zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme der Bevölkerung zu ergreifen. Die wirtschaftliche Entwicklung ist das wichtigste Ziel einer Regierung.

3. Wirtschaft bestimmt die Agenda der Regierung:

Alle politischen Maßnahmen, dh die öffentliche Politik, werden mit dem Ziel getroffen, die sozioökonomische Entwicklung der Bevölkerung zu sichern. Die Volkswirtschaft bestimmt Art und Umfang der Wohlfahrtsfunktionen des Staates. Insbesondere in der heutigen Zeit basieren die Richtlinien und Entscheidungen der Regierungen aller Staaten auf Überlegungen für die wirtschaftliche Entwicklung.

4. Wirtschaftspolitische Faktoren der Außenpolitik eines Staates:

Jeder Staat beteiligt sich an internationalen Beziehungen, um die Ziele seines nationalen Interesses zu sichern. Zu diesem Zweck wird die Außenpolitik des Staates formuliert und umgesetzt. Wirtschaftliche Bedürfnisse, wirtschaftliche Probleme, interne Wirtschaftsbedingungen, internationales Wirtschaftssystem, Import-Export-Bedürfnisse und andere derartige Faktoren wirken zusammen als Faktoren oder Determinanten der Außenpolitik.

5. Wirtschaftliche Motive des Krieges

Die Staatspolitik, die Gegenstand und Gegenstand der Politikwissenschaft ist, wird nicht nur in Friedenszeiten, sondern auch in Kriegszeiten von wirtschaftlichen Zielen bestimmt. In der Tat hat die Entscheidung eines Staates, in den Krieg zu ziehen, immer eine wirtschaftliche Perspektive. Für das Studium der Ursachen und Probleme von Krieg und Frieden hängt die Politikwissenschaft von der Wirtschaft ab.

Daher sind ökonomische Kenntnisse für das Studium der Politikwissenschaft unerlässlich. Die Volkswirtschaftslehre bestimmt sehr stark die Politikwissenschaft. Die Politik muss ökonomische Fragen, Probleme und Politik studieren, und dies hängt von der Wirtschaft ab.