Konsumentenverhalten und Motivation

Konsumentenverhalten und Motivation!

(i) Verbraucherverhalten:

Konsumentenverhalten ist definiert als „jegliches psychologische soziale und physische Verhalten potenzieller Kunden, wenn sie sich über Produkte und Dienstleistungen bewusst werden, diese bewerten, kaufen, konsumieren und anderen davon erzählen.“ Konsumentenverhalten umfasst sowohl Einzel- als auch Gruppenprozesse.

Das Verbraucherverhalten spiegelt sich in der Sensibilisierung bis hin zur Bewertung nach dem Kauf wider. Das Konsumverhalten ist grundsätzlich sozialer Natur, daher spielt das soziale Umfeld eine wichtige Rolle bei der Gestaltung des Konsumverhaltens.

(ii) Determinanten des Verbraucherverhaltens:

Das Verbraucherverhalten ist ein ordnungsgemäßer Prozess, bei dem der Käufer mit seiner Umgebung in Kontakt tritt, um eine Kaufentscheidung für Produkte zu treffen.

(a) Interne oder individuelle Faktoren sind psychologische Faktoren wie Motivation, Wahrnehmung, Lernen, Einstellungen, Persönlichkeit.

(b) Soziokulturelle Faktoren: Familie, Referenzgruppen, soziale Klasse, Kultur.

(c) Umweltfaktoren: E-Commerce, technologische, rechtliche und politische.

(d) Verbraucherverhalten ist der Eckpfeiler der Marketingstrategie. Unternehmen müssen das Verhalten der Verbraucher verstehen, um das Ziel der Kundenzufriedenheit zu erreichen. Die Meinung eines Käufers wird als Black Box bezeichnet. Eingaben werden in seinem Kopf verarbeitet, und die Reaktionen des Käufers werden zu Ergebnissen der psychologischen Prozesse. Die Leistung in Form des Kaufs eines Produkts ist das Ziel der Vermarkter.

(iii) Consumer Mind - eine Black Box:

Beispiel:

(a) Jet Airways ist jetzt die beste inländische Fluggesellschaft - dies wird später hervorgehoben.

(b) Aarey Milk Dairy in Mumbai in den 70er Jahren.

(i) Als nahrhaft und reich an Proteinen und Vitaminen positioniert - konnte die Kapazität von 30% nicht ausnutzen. (ii) After Market Research - Neu positioniert als „Energie- und Spaßgetränk, ein nahrhaftes Gesundheitsgetränk“. In den 1990er Jahren begann der Verkauf zu steigen. Aarey Dairy hatte seine Kapazität erweitert.

(iv) Motivation des Käufers:

Um das Verbraucherverhalten zu verstehen, sollten wir Folgendes prüfen:

(a) Motivation

(b) Lernen

(c) Wahrnehmung

(a) Motivation:

(i) Maslow braucht die Hierarchie.

(ii) Herzbergs Zwei-Faktor-Theorie.

(iii) McClellands Theorie der Leistungsmotivation.

In jeder Arbeitssituation gibt es Zufriedenheit und Unzufriedenheit. Dies sind Motivatoren und Hygienefaktoren.

Im Marketing - Hygienefaktoren sind Produktqualität, Verpackung, Produktgarantie usw. Dies sind die angegebenen Faktoren, und alle Kunden erwarten diese Eigenschaften in allen Produktgruppen. Motivatoren sind Faktoren wie kundenorientiertes Verkaufsteam, guter Kundenservice, niedrigster Preis, Rabatte, Ratenzahlungen, Kauf von Lebenszeiten und hohe Qualität, die ein Vermarkter erkennen sollte.

ich. McClellands Theorie der Leistungsmotivation. Harvard-Professor David McClelland hat einen neuen Einblick in die Motivation des Menschen gegeben.

Ihm zufolge gibt es drei Motive, die den Menschen zu einer höheren Leistung treiben. Diese sind:

Ein Vermarkter sollte die folgenden Motive identifizieren:

"KAR LO DUNIYA MUTHI ME" - Reliance India Mobile.

Beispiel:

Werbekampagnen von Kreditkartenunternehmen, die hochkarätige Menschen ansprechen, während Videocons Werbung für seine Waschmaschine anspricht. "Sie sind bereit für die Show" oder "Maggie Noodles - nur zwei Minuten", sind Kampagnen, die sich auf hohe Zugehörigkeit beziehen.

Die Theorie von McClelland hilft einer Firma, ihre Strategien für Menschen zu entwickeln, die aus unterschiedlichen Bedürfnissen motiviert sind.

Beispiel:

Werbekampagnen von Kreditkartenunternehmen, die hochkarätige Menschen ansprechen, während Videocons Werbung für seine Waschmaschine anspricht. "Sie sind bereit für die Show" oder "Maggie Noodles - nur zwei Minuten", sind Kampagnen, die sich auf hohe Zugehörigkeit beziehen. Die Theorie von McClelland hilft einer Firma, ihre Strategien für Menschen zu entwickeln, die aus unterschiedlichen Bedürfnissen motiviert sind.

(b) Lerntheorie:

Die Lerntheorie des SR-Modells Stimulus-Response ist für moderne Vermarkter sehr nützlich. Lernen bringt Verhaltensänderungen mit sich, und Lernen ist das Produkt des Denkens, Denkens, der Informationsverarbeitung und natürlich der Wahrnehmung.

Das Kaufverhalten wird maßgeblich durch die Lernerfahrungen der Käufer beeinflusst. Der Lernprozess umfasst 3 Schritte:

(i) Ein Trieb ist ein starker innerer Reiz, der zum Handeln anregt. Antrieb ist ein Bedürfnis, das eine Person motiviert, das Bedürfnis zu befriedigen.

(ii) Produkt oder Werbung sind Hinweise, dh schwache Reize, die bestimmen, wann der Käufer antworten wird.

(iii) Eine Person muss eine bestimmte Reaktion wählen, um den Trieb oder das Bedürfnis zu erfüllen (z. B. einen starken Stimulus).

Zum Beispiel:

Die Bedürfnisse eines Hungers werden durch den Besuch eines Shops erfüllt, der durch Werbung angezeigt wird, und das bestimmte Lebensmittelprodukt kaufen. Wenn die Erfahrung zufriedenstellend ist, wird diese Antwort der Zufriedenheit verstärkt und die Beziehung zwischen dem Bedarf, dem Produkt und der Werbung ist fest verankert.

Dieses Lernen der Verbindungen zwischen Stimulus, Cue und Response führt zu Gewohnheiten. Im Marketing bedeutet das, dass wir Markentreue, Markenimage und Mäzenatentum erlernen. Antwort ist Kaufentscheidung. Wahrnehmung ist Interpretation von Informationen, um eine Antwort auf einen Stimulus auszuwählen. Die das Kaufverhalten beeinflussende Wahrnehmung zeigt die Kaufrichtung an. Wahrnehmung ist die Antwort, die wir aufgrund unserer Erfahrungen in der Vergangenheit geben.

Wahrnehmen ist zu sehen, zu hören, zu berühren, zu schmecken, zu riechen, etwas zu fühlen, Bedeutungserfahrung zu deuten und zu verfeinern. Unsere Sinne nehmen Farbe, Form, Geruch, Geschmack usw. des Reizes wahr und das Kaufverhalten wird von diesen physischen Wahrnehmungen bestimmt.

Die Wahrnehmung ist ein selektiver Prozess. Unsere Augen und unser Geist suchen oder lesen nur Informationsquellen, die uns interessieren.

Wir können Meldungen und Informationen herausfiltern, wenn diese für uns nicht relevant sind, und wir erinnern uns nur an das, was wir uns merken möchten.

(c) Motivation und Wahrnehmung

Die Motivation beeinflusst das Verhalten der Verbraucher grundlegend, während die Wahrnehmung betriebskritisch ist. Ein Motiv schafft die Neigung, zu handeln, während die Wahrnehmung das Verhalten auf eine bestimmte Weise bewirkt.